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Reiseberichte Ⅱ: Garzê - ein Ehrenort (2)
    Datum:2017-07-18 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Die heutige Kreisstadt Garzê ist immer noch eine relativ große Stadt auf dem Hochplateau Kangba. Zwar gibt es hier nur 25.000 eingetragene Einwohner, aber die mobile Bevölkerung beläuft sich schon auf mehr als 60.000. Die Einwohner der umliegenden Kreise erwerben hier gern Immobilien, machen Geschäfte oder begleiten ihre Kinder beim Schulbesuch.

 

 

Die heutige Kreisstadt Garzê ist immer noch eine relativ große Stadt auf dem Hochplateau Kangba. Zwar gibt es hier nur 25.000 eingetragene Einwohner, aber die mobile Bevölkerung beläuft sich  schon auf mehr als 60.000. Die Einwohner der umliegenden Kreise erwerben hier gern  Immobilien, machen Geschäfte oder begleiten ihre Kinder beim Schulbesuch.
Laut den Angaben der Freunde der Kreisstadt lebt der Kreis Garzê nicht nur von staatlichen Investitionen, sondern mehr vom Kapital der Bevölkerung, um den städtischen Aufbau voranzutreiben. Sie sagten optimistisch, dass die Größe der Kreisstadt in 5 bis 10 Jahren die Kangdings und Yushus überschreiten und sie somit zur größten Stadt der Region würde. Aus Sicht des Podests vor der großen Halle des Garzê-Klosters hat uns der 60-jährige Abt Zhandu über die neue und alte Kreisstadt Garzê erzählt. Als wir über die Kreisstadt schauten, sahen wir ihren großen Raum. Daher waren wir optimistisch hinsichtlich ihrer künftigen Entwicklung.

 

Garzê wird auch als „Scheune in Kangbei“ bezeichnet. Die hohen Berge und die Täler, die wegen der Abspülung des Yalong-Flusses entstanden sind, bilden ein breites Flusstal mit einer Länge von rund 50 Kilometern. Hier herrscht ein gemäßigtes Klima und der Boden ist fruchtbar. Es ist das größte Flachland des Bezirks Garzê und hat eine lange landwirtschaftliche Geschichte. Im Kreis Garzê haben mal zwei Tusi geherrscht und sie hatten den fruchtbarsten Acker beiderseits des Yalong-Flusses. Laut historischen Aufzeichnungen entspricht die Fläche Garzês nicht mal 1/3 des Kreises Daofu, aber seine erhobenen Getreidesteuern waren viermal so hoch wie die Daofus. Daran sieht man, wie gut die Ernte hier war. Seit Jahrzehnten werden in Garzê hoch qualitative Hochlandgerste und Erbsen angebaut. Anfang Juli liefern wir im Tal des Yalong-Flusses. Da hatten wir ein gutes Sichtfeld und sahen viel Grün und goldene Rapsblüten sowie violette Luzernenblüten, die gediehen. In der Gemeinde Sexidi südlich des Flusses sahen wir wogende Hochlandgerste und gut wachsende Erbsen. \

(Editor:Soong)

 
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