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Legende: Verschwinden von 250000 Nazisoldaten in Tibet
    Datum:2016-04-20 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Hitler war ein großer Fan von Astrologie und glaubte somit, dass das die Erdachse unendliche Macht hat und man damit Tod und Leben umkehren kann, um eine unsterbliche Armee aufzustellen. Als die Macht der Nazis den Zenit erlangte, befahl Hitler Himmler, eine Gruppe zur Erdachse zu schicken.

 

 

Um die Zeit des 2. Weltkriegs war Tibet fern aller Schlachtfelder, aber konnte sich nicht dem Blick der Nazis entziehen. Sie glaubten, dass Tibet die Erdachse sei. 1938 und 1943 schickte Himmler, zugelassen von Hitler, zwei Expeditionsgruppen nach Tibet, um dort den Ur-Arier zu suchen und damit Beweise für die Existenz der Götterrasse von Atlantis zu suchen und auch die Erdachse zu suchen, die die Zeit ändern kann und eine unsterbliche Armee erschaffen kann.

 

 

In Europa gibt es eine alte Legende über Atlantis, das ein extrem reicher Kontinent sei, dessen Einwohner eine Götterrasse mit außerordentlichen Fähigkeiten sei. Nach einem großen Erdbeben entflohen die Bewohner auf Schiffen und fassten später in Tibet und Indien Fuß. Später zogen einige von ihnen in den Nordwesten und Süden und wurden zu Ariern und Ur-Indern. Einige Nazi-Experten meinen, dass wenn man die Tibeter findet, man auch die magischen Kräfte der Atlanter finden wird. Sie meinten weiter, dass Nazis durch Methoden die Rasse rein zu halten auch eine Armee mit Superkräften erschaffen können.

 

1938 folgte Himmler Befehlen und entsandte die vom Naturwissenschaftler Ernst Schäfer und Anthropologen Bruno Beger geleitete "SS-Schäfer-Expedition" nach Tibet. In der Gruppe befanden sich auch Botaniker, Entomologen und Geophysiker. Zusammen erstellten sie den Dokumentarfilm "Geheimnisvolles Tibet". Beger maß die Kopfmaße vieler Tibeter und verglich die Haare mit denen anderer Rassen. Anhand der Augenfarben der Tibeter maßen sie den Rassenreinheitsgrad. Sie machten auch Gipsabdrücke von den Köpfen, Gesichtern, Ohren und Händen der Tibeter und sammelten 376 Merkmale tibetischer Schädel und Gesichter, sowie Körperproportionen.

Die Expedition erfuhr von den Bewohnern, dass es eine Höhle namens Cham Bala gebe, in der sich die unendliche Macht verleihende Erdachse befinde. Wer die Achse finde, könne von Messern und Pistolen nicht verletzt werden und könne die Veränderung der Zeit und der Dinge kontrollieren.

Nachdem er davon erfuhr, traf Himmler Hitler und riet zur Entsendung einer kleinen Spezialeinheit, um zur Höhle Cham Bala zu gehen und die Erdachse zu finden, die die ganze Welt kontrollieren kann. Danach wurden tausende Fallschirmspringer dorthin entsandt, um eine unsterbliche Armee zu erschaffen und mit der Macht der Erdachse über die Zeit Deutschland nach 1939 zurückzuversetzen und die damaligen Fehler zu beheben und erneut Krieg anzufangen. Himmler beriet sich privat über sechs Stunden mit Hitler und gab ihm einen 2000 Seiten langen Bericht, worin eine Landkarte den ungefähren Ort der Cham Bala-Höhle angab.

 

Bis jetzt geben offizielle deutsche Quellen an, dass der Dokumentarfilm der ersten Tibetreise der Nazis im großen Kölner Feuer im Herbst 1945 verbrannt wurde. Als Harrer 1951 von Lhasa nach Österreich zurückkehrte, wurden die Mengen an Akten, die er mit sich brachte, von Engländern konfisziert und Harrer ist nun schon tot.

Hitler suchte in Tibet den Weg zur Unsterblichkeit, aber die 250.000 dafür entsandten Truppen sind mysteriöser Weise verschwunden. Viele Menschen denken, dass es die letzten Nazis waren, die damals nach Tibet reisten. Aber wo ist die 250.000-Mann-Truppe abgeblieben? Dieses Geheimnis ist bis heute nicht gelöst.

 
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