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US-Medien: Der Dalai Lama traf sich mit einer Amerikanerin
    Datum:2015-11-12 Quelle: Autor:  

Am 12. Oktober hat die Frauenrubrik „Broadly“ der Onlineversion der bekannten kulturellen Zeitschrift Nordamerikas mit dem Titel „VICE“ den Artikel „Der Dalai Lama hat sich mit meiner Mutter getroffen, konnte aber nicht bei ihr landen“ veröffentlicht. Die Autorin Carrie Shirley hat mit vielen Details die peinlichen Erlebnisse ihrer Mutter beschrieben, als diese sich in ihren jungen Jahren mit dem Dalai Lama getroffen hatte.

 

Die Mutter der Autorin, die direkten Kontakt mit dem Dalai Lama gehabt hat, ist der Meinung, dass er etwas merkwürdig gewesen sei und nicht gut habe zuhören können. Außerdem hat er immer alles schöngeredet. Sie hat sich daran erinnert, dass er, als sie mit dem Dalai Lama auf dem Charles River reiste, keinen einzigen Handgriff getan hat und die Frau die ganze Zeit gerudert ist.

Laut der Mutter der Autorin hat der Dalai Lama danach mindestens dreimal angerufen und gesagt, dass er sich mit ihr treffen wolle.

Das Exzerpt ist wie folgt:

(My Mom Went on a Date with the Dalai Lama but He Couldn't Hit It)
Der Dalai Lama hat sich mit meiner Mutter getroffen, konnte aber nicht bei ihr landen.

In Anbetracht der Tatsache, dass der Dalai Lama neulich die Behauptung aufgestellt hat, dass der künftige weibliche Dalai Lamaattraktiv sein müsste, habe ich extra versucht, mehr Informationen über den Dalai Lama zu bekommen, denn meine Mutter hatte, als sie 22 Jahre alt war, ein peinliches Rendezvous mit ihm.
……

Seit Jahrzehnten präsentiert sich der Dalai Lama als beliebtester Mann der religiösen Kreise sowie der Öffentlichkeit auf der ganzen Welt. Wie konnte er neulich gegenüber den Frauen derart hetzerische und historisch reaktionäre Worte sagen? Haben wir es bis heute nicht gemerkt, obwohl er sich schon immer so verhalten hat?

Obwohl soziale Medien uns eine Gelegenheit angeboten haben, mit bekannten Persönlichkeiten Kontakt aufzubauen (obwohl dies normalerweise nur in eine Richtung geht) und nicht darüber nachgedacht wird, ob ihre Absicht ehrlich ist oder nicht, ist ein Mann wie der Dalai Lama nach wie vor unantastbar. Es ist aber etwas ganz anderes, durchs Periskop die Blähungen in den Därmen anderer zu beobachten, als mit einer Person einen einfachen Tag zu verbringen, so wie meine Mutter es vor 40 Jahren gemacht hat. Sie hatte ein Rendezvous mit dem Dalai Lama.

Damals studierte meine Mutter gerade beim Architektenverein in London, während der Dalai Lama an der Universität Cambridge zu Besuch war. Er wollte sich da mit den Astrophysikern Karl Popper, David Bohm und Karl von Weizsäcker treffen, um mit ihnen die Bereiche zu finden, die die Wissenschaften und der Buddhismus gemein haben.

Als sich der Dalai Lama mit meiner Mutter traf, hatte er schon 14 Jahre im Exil in Indien gelebt.

Meine Mutter war damals 22 Jahre alt. Sie wohnte mit zwei anderen Frauen in einer Einzimmerwohnung auf der Straße Regent Park. Die Wohnung hatte einen geräumigen Abstellraum, der ein Doppelbett fassen konnte. Zusammen mit ihrer Freundin Daisy, die in London Oper studierte, wohnte meine Mutter im Schlafzimmer. Sie haben viele kurzfristige Mieter aufgenommen. Im Herbst dieses Jahres haben sie eine Absolventin des Studienfaches Kunstgeschichte namens Carolyn aufgenommen. Das Treffen mit dem Dalai Lama hat Carolyn arrangiert. Meine Mutter hat sich daran erinnert: „[Der Dalai Lama] wollte einige amerikanische Frauen kennenlernen.“

In einem Interview durch „The New York Times“ des Jahres 1993 sagte der Dalai Lama: „Auch in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wusste ich noch wenig über Frauen.“ Meine Mutter glaubte, dass er absichtlich die Sache schöngeredet hat.

Das Treffenwar gewissermaßen ganz normal: Carolyn, Daisy und meine Mutter sind mit dem Zug nach Cambridge gefahren und besuchten zusammen mit den Gentlemen, die sie eingeladen hatten, den Campus. Andererseits jedoch war das Treffen sehr monoton. Der Dalai Lama hat mit einer sehr offiziellen Sprache gesagt, dass er der Dalai Lama sei. Aber meine Mutter sagte: „Ich wusste nicht, wie ich ihn anreden sollte. Als ich seine Aufmerksamkeit erwecken wollte, musste ich mit meinen Händen winken.“

Nach einem gemeinsamen Spaziergang hat der Dalai Lama sie dazu eingeladen, sein Zimmer zu besuchen, und ihnen einen antiken Schrein gezeigt. Er hat gesagt, dass der Schrein aus der Zeit vor dem Christentum stamme. Danach sind der Dalai Lama und meine Mutter zusammen auf dem Charles River gefahren. Jedoch erinnerte sich meine Mutter daran: „Er hat nichts gemacht. Auf der ganzen Fahrt habe ich gerudert.“ Während meine Mutter entlang dem Fluss ruderte, lehnte sich der Dalai Lama nur an die gepolsterte Bank und sprach über die Landschaft von Cambridge.“

Meine Mutter sagte: „Er war etwas komisch und war kein guter Zuhörer.“ Diese Kommentare meiner Mutter bezüglich des Dalai Lama in der letzten Zeit verwunderten mich nicht. Zu diesem Punkt hat sich das Staunen der Leute etwas verspätet. Eigentlich hat der Dalai Lama schon mehrmals Witze über einen weiblichen Dalai Lama gemacht, z. B. mit Larry King, der deutschen Autorin Michaela Doepke, die Buddhistin ist, der „The Sunday Times“ usw. Im diesmaligen Interview mit BBC hat er wieder diesen Witz erzählt. Da hat er extra erwähnt, dass er vor 20 oder 30 Jahren in Paris von einer französischen Frauenzeitschrift interview worden ist.


Als sich der Dalai Lama mit meiner Mutter traf, hatte er schon 14 Jahre im Exil in Indien gelebt.

Meine Mutter war damals 22 Jahre alt. Sie wohnte mit zwei anderen Frauen in einer Einzimmerwohnung auf der Straße Regent Park. Die Wohnung hatte einen geräumigen Abstellraum, der ein Doppelbett fassen konnte. Zusammen mit ihrer Freundin Daisy, die in London Oper studierte, wohnte meine Mutter im Schlafzimmer. Sie haben viele kurzfristige Mieter aufgenommen. Im Herbst dieses Jahres haben sie eine Absolventin des Studienfaches Kunstgeschichte namens Carolyn aufgenommen. Das Treffen mit dem Dalai Lama hat Carolyn arrangiert. Meine Mutter hat sich daran erinnert: „[Der Dalai Lama] wollte einige amerikanische Frauen kennenlernen.“

In einem Interview durch „The New York Times“ des Jahres 1993 sagte der Dalai Lama: „Auch in den 60er und 70er Jahren des 20. Jahrhunderts wusste ich noch wenig über Frauen.“ Meine Mutter glaubte, dass er absichtlich die Sache schöngeredet hat.

Das Treffenwar gewissermaßen ganz normal: Carolyn, Daisy und meine Mutter sind mit dem Zug nach Cambridge gefahren und besuchten zusammen mit den Gentlemen, die sie eingeladen hatten, den Campus. Andererseits jedoch war das Treffen sehr monoton. Der Dalai Lama hat mit einer sehr offiziellen Sprache gesagt, dass er der Dalai Lama sei. Aber meine Mutter sagte: „Ich wusste nicht, wie ich ihn anreden sollte. Als ich seine Aufmerksamkeit erwecken wollte, musste ich mit meinen Händen winken.“

Nach einem gemeinsamen Spaziergang hat der Dalai Lama sie dazu eingeladen, sein Zimmer zu besuchen, und ihnen einen antiken Schrein gezeigt. Er hat gesagt, dass der Schrein aus der Zeit vor dem Christentum stamme. Danach sind der Dalai Lama und meine Mutter zusammen auf dem Charles River gefahren. Jedoch erinnerte sich meine Mutter daran: „Er hat nichts gemacht. Auf der ganzen Fahrt habe ich gerudert.“ Während meine Mutter entlang dem Fluss ruderte, lehnte sich der Dalai Lama nur an die gepolsterte Bank und sprach über die Landschaft von Cambridge.“

Meine Mutter sagte: „Er war etwas komisch und war kein guter Zuhörer.“ Diese Kommentare meiner Mutter bezüglich des Dalai Lama in der letzten Zeit verwunderten mich nicht. Zu diesem Punkt hat sich das Staunen der Leute etwas verspätet. Eigentlich hat der Dalai Lama schon mehrmals Witze über einen weiblichen Dalai Lama gemacht, z. B. mit Larry King, der deutschen Autorin Michaela Doepke, die Buddhistin ist, der „The Sunday Times“ usw. Im diesmaligen Interview mit BBC hat er wieder diesen Witz erzählt. Da hat er extra erwähnt, dass er vor 20 oder 30 Jahren in Paris von einer französischen Frauenzeitschrift interview worden ist.

Dass er das Interview mit einem Etikett in Form eines Witzes versah, liegt wohl daran, dass er die Leute absichtlich irreführen wollte, weil er früher in seiner Autobiografie „Meine geistige Reise“ seriös die gleiche Meinung ausgedrückt hat: „Die Schönheit ist eine der acht körperlichen Qualitäten erhabener Menschen.“ Außerdem hat er geschrieben: „Wenn der Dalai Lama eine hässliche Frau wäre, dann könnte er weniger Frauen anziehen. Und die Absicht der Verwandlung in eine Frau besteht darin, in einer überzeugenden Form unter der Öffentlichkeit den Buddhismus zu verbreiten.“

Der Dalai Lama macht auch keinen Hehl daraus, welche Einflüsse ein sexy Körper auf ihn ausübt. Als er in einem Interview mit der „New York Times“ nach der eigenen Schwäche gefragt worden ist, sagte er: „Natürlich, manchmal hübsche Frauen... Aber viele Mönche haben gleiche Erlebnisse. Manche tun das aus Neugierde: Wenn du das benutzen würdest, wie würde es sich anfühlen?“ Dabei zeigte er mit seinen Fingern auf die eigene Leistenregion. Auch mit all seiner Halbgöttlichkeit kann sich der Dalai Lama keine solchen derben Witze erlauben, obwohl er ein Rinpoche ist...“

Nach diesem Treffen mit dem Dalai Lama sind meine Mutter und ihre Freunde in ihre kleine Mietwohnung zurückgekehrt. „Wir haben ihm gegenüber keinen Witz gemacht. Es kann aber schon sein, dass wir später unser Gelächter nicht mehr unterdrücken konnten.“ Sie sagte, dass sie der Dalai Lama nachher mindestens dreimal angerufen und gesagt habe, dass er sich nochmals mit meiner Mutter treffen wollte.

Meine Mutter sagte: „Da hatte ich das Gefühl, als ob sich der kleine Bruder eines Bekannten mit mir treffen wollte.“

Als meine Mutter gefragt wurde, warum siedie Einladung des Dalai Lama nicht angenommen hatte, sagte sie: „Ich finde es so unangemessen wegen seines damaligen und früheren Status. Und er wirkte nicht so wie ein durchschnittlicher Mann. Unter dem Strich war er komisch.“ Dem Dalai Lama, der sich jahrzehntelang mit dem Buddhismus beschäftigt und die Intelligenz der Jahrhunderte geerbt hat, fehlt nur eins: „Er kann sich nicht mit Frauen unterhalten und keine sexuelle Beziehung mit ihnen haben. Natürlich kann er ihnen auch nicht den Hof machen. Wie meine Mutter gesagt hat, ist er nur eine nicht gern gesehene Person.“ 40 Jahre sind schon verstrichen, aber es hat sich nicht viel geändert.

 
 zum Thema:
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