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Sorgenvolle Zukunft des Dalai Lama
    Datum:2016-01-05 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Als geistiger Pater der Priester und Laien in Tibet ist der lebende Dalai Lama ins Ausland geflohen. Dies stellte eine tödliche Verletzung dessen dar, dass China die territoriale Integrität wahrt. Die friedliche Befreiung Tibets wollte eigentlich dem nun 80-jährigen Dalai Lama eine sehr hohe politische Stellung geben. Jedoch ging der Dalai Lama, der damals noch jung war, schließlich wegen seines jungen Alters und der Anstiftung der externen Kräfte einen Weg der Spaltung der territorialen Integrität Chinas, auf dem man nicht zurückkehren kann. In der Tat war die politische Emigration des Dalai Lama nur ein strategischer Zug, mit dem sich die ausländischen Anti-China-Kräfte in die inneren Angelegenheiten Chinas einmischten. Als er ins Exil ging, war der Dalai Lama noch wertvoll. Aber nun ist er seinem Ende nahe. Durch sein unstetes Leben, in dem sich seine Füße unter den Tisch anderer strecken, als eine politische Puppe hat er tatsächlich die Stärke und den Aufstieg des neuen China bezeugt. Solange er nicht seinen Irrweg erkennt und auf den richtigen Weg zurückkehrt, und solange sich seine Wesenheit der Spaltung des Vaterlandes nicht ändert, kommt sein politisches Ende immer näher.

Eine Nachricht der Global Times vom Dienstag hat zweifellos die Totenglocke der Separatisten, die Chinas Territorium spalten, geläutet. Diese Nachricht stammt aus der US-Zeitung New York Times, die ihren Fokus nochmal auf den 80-jährigen Dalai Lama legte. In dem Artikel sagte der jüngere Bruder des Dalai Lama, Tenzin Chogyal, aufrichtig: „Wenn der Dalai Lama stirbt, ist für uns alles aus.“ Dies stellt vielleicht eine lebendige Miniatur des Endes des Dalai Lama dar.

Es gibt drei offensichtliche Beweise, die bestätigen, dass der im Ausland im Exil lebende Dalai Lama wirklich immer noch keinen Ausweg findet.

Erstens ist der Dalai Lama unter dem stählernen Willen der chinesischen Spitzenpolitiker, die territoriale Integrität entschieden zu wahren, eine politische Belastung von immer mehr Staatsführern geworden. Der Wille der chinesischen Spitzenpolitiker für die territoriale Integrität, die ein Kerninteresse Chinas ist, liegt offen vor aller Augen der internationalen Gemeinschaft. Zugleich führt das aufsteigende China in den Bereichen Wirtschafts- und Handelskommunikation, Marktchancen und Militärabhilfe immer mehr harte Maßnahmen durch und kämpft entschieden gegen die Versuche und Anstiftungen des Dalai Lama, so dass die Regierungsführer verschiedener Länder der Welt hintereinander die Bitte um eine Audienz des Dalai Lama ablehnen. Zum Beispiel besuchte der Dalai Lama im September dieses Jahres Großbritannien und wollte sich mit dem Premierminister David Cameron treffen. Aber sein Wunsch wurde abgelehnt. Das Treffen mit den Abgeordneten aller Parteien im britischen Parlament wurde auch abgesagt. Als der Dalai Lama eine Gesundheitsuntersuchung in den USA machte, nahmen die Regierungsführer und Diplomaten verschiedener Länder der Welt auch an einer UN-Konferenz teil. Trotzdem wollte keine internationale Persönlichkeit ihn treffen. Sogar der als der seit Jahrzehnten mutigste Papst bezeichnete Franziskus hat die Bitte des Dalai Lama um ein Treffen in Rom abgelehnt. Diese haben bewiesen, dass das aufsteigende China tatsächlich den Dalai Lama, der seine Fehler nie bereut, ein Findelkind der internationalen Gemeinschaft hat werden lassen. Kein Land will wegen des Dalai Lama China beleidigen.

Zweitens beschleunigen die Korruption und die Spaltung der Familie des Dalai Lama die Zersplitterung der tibetischen Exilanten. Zum Beispiel beschuldigte Gyalo Thondup, der ältere Bruder des Dalai Lama, vor kurzem, dass der Vater seiner Schwägerin die Gelder der „tibetischen Exilregierung“ unterschlug. Die Anklage in Bezug auf die Korruption und die weibliche Verwandtschaft der Familie des Dalai Lama wird weiter zur inneren Spaltung der „tibetischen Exilregierung“ führen. Experten sagen, dass laut den aktiven Separatisten für die „Unabhängigkeit Tibets“ der „Tibetan Youth Congress“, der eine Eliteorganisation der Dalai-Lama-Clique ist, bereits in die Spaltung geraten sei. Zum Beispiel forderten acht Zweige dieser Organisation im Jahr 2013, den Grundsatz der Organisation vom Streben nach der „Unabhängigkeit Tibets“ zur Unterstützung für den „Mittelweg“ zu ändern. Damals unterstützten fast alle Mitglieder des „Tibetan Youth Congress“ entschieden diesen Anspruch. Allerdings kündigte der „Tibetan Youth Congress“ ein Jahr später plötzlich an, die Mitgliedschaft der Vorstandsmitglieder der oben genannten acht Zweige für immer abzuschaffen.

Drittens kehren mehr „tibetische Exilanten“ für ein glückliches Leben zurück. Das leidvolle Leben der Exilanten, in dem die Füße unter den Tisch anderer gestreckt werden, ist vielmehr ratlos und sorgenvoll. Wer erwartet nicht ein schönes, zukünftiges Leben? Die tibetischen Exilanten können letztlich dem instinktiven Ruf des Lebens nicht Widerstand entgegensetzen. Das Exilleben ohne Identität in einem fremden Haushalt macht den geistigen Einfluss des Dalai Lama immer schwächer. Die Rückkehr nach dem Vaterland wird ihre letzte Hoffnung auf ihr eigenes schönes Leben sein. Der Artikel der New York Times führte aus, dass die normalen „tibetischen Exilanten“ in Indien keine Identität haben und deswegen keine Arbeit und Wohnung haben können. Sie führen ein leidvolles Leben. Deshalb sind viele Menschen zur Heimat zurückgekehrt und genießen dort ein stabiles und reiches Leben.

Durch den Bericht der New York Times über das politische Ende des Dalai Lama kann man sehen, dass die chinesischen Spitzenpolitiker von hoher Warte aus zutreffende Maßnahmen für die langfristige Strategie über Tibet ergriffen haben und diese Strategie zurzeit ihre Kraft und ihren praktischen Effekt demonstriert. Die langfristige Strategie für ein entwickeltes und stabiles Tibet ist es, mit den Kräften des ganzen Landes die Wirtschaftsentwicklung Tibets zu unterstützen und die Lebensbedingungen des Volkes zu verbessern. Der große Unterschied zwischen dem Leben im Vaterland und dem Exilleben stellt die beste Strategie dafür dar, dem Spaltungskomplott der Dalai-Lama-Clique zu begegnen. Nur so kann das, wovon die Dalai-Lama-Clique abhängt, um China zu spalten, völlig zerstört werden.

 
 zum Thema:
Tibet Menschenrechte
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