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Älterer Bruder des Dalai Lama kritisiert wiederholt die USA
    Datum:2016-03-03 Quelle: China Tibet Online Autor:  

Vor Kurzem gab ein in Schweden lebender „Exilautor“ in einem Artikel bekannt, dass der zweite ältere Bruder des Dalai Lama, Gyalo Thondup, noch einmal die USA kritisiert habe. Laut dem Artikel sei Gyalo Thondup stark entrüstet, weil er sich von den USA verraten und im Stich gelassen fühle. Zurzeit besucht der Dalai Lama in den USA einen Arzt. Man weiß nicht, ob er verlegen wäre, falls er davon hörte.

In dem Artikel hieß es, dass angesichts der zahlreichen bitteren und scheiternden Tatsachen im gegenwärtigen Tibet im Herzen des 88-jährigen Gyalo Thondup Betrübtheit, Schmerz und Ratlosigkeit herrschten. Seine größte Reue sei, dass er damals die militärische Hilfe der CIA der USA aufgenommen habe. „Dies ließ die Tibeter größere Verluste erleiden und viele Dialogchancen verlieren, durch die man den Tibetern autonome Rechte anbieten wollte.“

Gyalo Thondup hat Politik studiert und kann fließend Chinesisch sprechen. In der Familie des Dalai Lama hat er eine spezielle Stellung und förderte früher im Ausland die „Unabhängigkeit Tibets“, indem er nach den internationalen Kräften suchte, die den Elitekräften bei der „Unabhängigkeit Tibets“ helfen können. Allerdings empfindet er im hohen Alter die bitterste Reue darüber, dass die Tibeter früher der CIA vertrauten. Die USA boten nicht wie erwartet selbstlose Hilfe an, sondern unterbrachen aus eigenen Interessen die Hilfe und verrieten die Tibeter. Er kritisierte die USA, dass sie nur aus eigenen Interessen Widersprüche anstiften wollten, und zeigte auf, dass die USA viele Nachrichten bekamen, indem sie Tibeter vom Flugzeug in Tibet abwarfen, damit sie einen Partisanenkampf führten.

Der Autor des Artikels schrieb noch, dass die CIA damals Jahrzehnte lang die militärischen Aktivitäten der Separatisten für die „Unabhängigkeit Tibets“ unterstützt hatte. „Sie hatte weder den Effekt noch die Möglichkeit eines künftigen Erfolgs gesehen.“ Mit dieser Meinung hat er das Richtige getroffen. Nicht nur die Separatisten für die „Unabhängigkeit Tibets“ haben keine Zukunft, sondern auch alle Aktivitäten, die versuchen, China zu spalten, haben keine Erfolgschancen.

 
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